Hölderlin, Friedrich (1770-1843)

Wie mit den Lebenszeiten,

Wie mit den Lebenszeiten,
so ist es auch mit den Tagen.
Keiner ist uns genug,
keiner ist ganz schön, und jeder hat,
wo nicht seine Plage,
doch seine Unvollkommenheit,
aber rechne sie zusammen,
so kommt eine Summe
Freude und Leben heraus.

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