Gedicht der Woche

Märztag

von Monika Spatz (Kommentare: 0)

Passend zum Monat heute ein Märzgedicht von Detlev vonLiliencron:

Märztag

Wolkenschatten fliehen über Felder,
Blau umdunstet stehen ferne Wälder.

Kraniche, die hoch die Luft durchpflügen,
Kommen schreiend an in Wanderzügen.

Lerchen steigen schon in lauten Schwärmen,
Überall ein erstes Frühlingslärmen.

Lustig flattern, Mädchen, deine Bänder,
Kurzes Glück träumt durch die weiten Länder.

Kurzes Glück schwamm mit den Wolkenmassen,
Wollt es halten, musst es schwimmen lassen.

 

 

Marie von Ebner-Eschenbach

von Monika Spatz (Kommentare: 0)

Eines meiner Lieblingsgedichte ist ein kleines, ein kurzes Gedicht. Es stammt von der österreichischen Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach.

Ein kleines Lied

Ein kleines Lied, wie geht's nur an,
dass man so lieb es haben kann?
Was liegt darin? Erzähle!

Es liegt darin ein wenig Klang,
ein wenig Wohllaut und Gesang
und eine ganze Seele.

Sie schrieb zahlreiche Novellen und Erzählungen, z.B. Krambambuli. Im Jahre 1900 wurde sie erster weiblicher Ehrendoktor der Wiener Universität. Marie von Ebner-Eschenbach starb am 12.März 1916 mit 85 Jahren in Wien.

Sie hinterließ viele Aphorismen. Hier sind einige davon:

- Nenne dich nicht arm, wenn deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat.

- Die Leute, denen man nie widerspricht, sind entweder die, welche man am meisten liebt, oder die, welche man am geringsten achtet.

- Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun.

- Viele Leute glauben, wenn sie einen Fehler erst einmal eingestanden haben, brauchen sie ihn nicht mehr abzulegen.

- Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann.


Schelm von Bergen

von Monika Spatz (Kommentare: 0)

Während eines Faschingsballs tanzt die adlige Gesellschaft mit Masken verkleidet gemeinsam mit dem gemeinen Volk. Die Herzogin ist besonders fröhlich und ausgelassen und bittet ihren Tänzer schließlich die Maske abzunehmen. Doch dieser sträubt sich dagegen. Da reißt sie ihm die Maske vom Gesicht und in der ausgelassenen Fastnachtsgesellschaft verbreitet sich Entsetzen,  denn der Tänzer ist der  Scharfrichter von Bergen, ein Verfemter, dessen Gesellschaft gemieden wird.  Doch der Herzog selbst zeigt sich besonnen und findet eine Möglichkeit, Ehre und Heiterkeit wieder herzustellen - er schlägt den Henker kurzerhand noch auf dem Ball zum Ritter.

Hier nun die Ballade Heinrich Heines, der sich an einer alten Sage orientiert hat.

 

Schelm von Bergen

Im Schloss zu Düsseldorf am Rhein
Wird Mummenschanz gehalten;
Da flimmern die Kerzen, da rauscht die Musik,
Da tanzen die bunten Gestalten.

Da tanzt die schöne Herzogin,
Sie lacht laut auf beständig;
Ihr Tänzer ist ein schlanker Fant,
Gar höfisch und behändig.

Er trägt eine Maske von schwarzem Samt,
Daraus gar freudig blicket
Ein Auge, wie ein blanker Dolch,
Halb aus der Scheide gezücket.

Es jubelt die Fastnachtsgeckenschar,
Wenn jene vorüberwalzen.
Der Drickes und die Marizzebill
Grüßen mit Schnarren und Schnalzen.

Und die Trompeten schmettern drein,
Der närrische Brummbass brummet,
Bis endlich der Tanz ein Ende nimmt
Und die Musik verstummet.

„Durchlauchtigste Frau, gebt Urlaub mir,
Ich muss nach Hause gehen“ –
Die Herzogin lacht: „Ich lass dich nicht fort,
Bevor ich dein Antlitz gesehen.“

„Durchlauchtigste Frau, gebt Urlaub mir,
Mein Anblick bringt Schrecken und Grauen“ -
Die Herzogin lacht: „Ich fürchte mich nicht,
Ich will dein Antlitz schauen.“

„Durchlauchtigste Frau, gebt Urlaub mir,
Der Nacht und dem Tode gehör ich“ -
Die Herzogin lacht: „Ich lasse dich nicht,
Dein Antlitz zu schauen begehr ich.“

Wohl sträubt sich der Mann mit finsterm Wort,
Das Weib nicht zähmen kunnt er;
Sie riss zuletzt ihm mit Gewalt
Die Maske vom Antlitz herunter.

Das ist der Scharfrichter von Bergen! so schreit
Entsetzt die Menge im Saale
Und weichet scheusam - die Herzogin
Stürzt fort zu ihrem Gemahle.

Der Herzog ist klug, er tilgte die Schmach
Der Gattin auf der Stelle.
Er zog sein blankes Schwert und sprach:
„Knie vor mir nieder, Geselle!

Mit diesem Schwertschlag mach ich dich
Jetzt ehrlich und ritterzünftig,
Und weil du ein Schelm, so nenne dich
Herr Schelm von Bergen künftig.“

So ward der Henker ein Edelmann
Und Ahnherr der Schelme von Bergen.
Ein stolzes Geschlecht! Es blühte am Rhein.
Jetzt schläft es in steinernen Särgen.


Die Heinzelmännchen zu Köln

von Monika Spatz (Kommentare: 0)

Heute kam mir mal wieder die Geschichte der Heinzelmännchen  in den Sinn. Fast jeder kennt die Geschichte  die kleinen Hausgeister, die nachts, wenn die Menschen schliefen, deren Arbeit verrichteten. Aber wehe, man beobachtete sie dabei. Schwups, waren sie verschwunden.

Die Sage, nach der die Frau des Schneiders wegen ihrer Neugier die Heinzelmännchen auf ewig vertrieb, erschien 1826 erstmals schriftlich in einem Werk des Kölner Schriftstellers Ernst Weyden.

August Kopisch hat diese Sage in treffliche Verse gekleidet und somit zu ihrer weiteren Verbreitung beigetragen, denn wer kennt nicht den Anfang dieses Gedichts?

Wie war zu Köln es doch vordem
Mit Heinzelmännchen so bequem!

Hier also als Gedicht der Woche: Die Heinzelmännchen zu Köln.

Viel Spaß beim Wiederentdecken!

Die Heinzelmännchen

Wie war zu Köln es doch vordem
Mit Heinzelmännchen so bequem!
Denn, war man faul ... man legte sich
hin auf die Bank und pflegte sich:
Da kamen bei Nacht,
ehe man's gedacht,
die Männlein und schwärmten
und klappten und lärmten,
und rupften
und zupften,
und hüpften und trabten
und putzten und schabten...
Und eh ein Faulpelz noch erwacht,...
War all sein Tagewerk... bereits gemacht!
 
Die Zimmerleute streckten sich
hin auf die Spän' und reckten sich.
Indessen kam die Geisterschar
und sah was da zu zimmern war.
Nahm Meißel und Beil
und die Säg' in Eil;
sie sägten und stachen
und hieben und brachen,
berappten
und kappten,
visierten wie Falken
und setzten die Balken...
Eh sich's der Zimmermann versah...
Klapp, stand das ganze Haus... schon fertig da!
 
Beim Bäckermeister war nicht Not,
die Heinzelmännchen backten Brot.
Die faulen Burschen legten sich,
die Heinzelmännchen regten sich -
und ächzten daher
mit den Säcken schwer!
Und kneteten tüchtig
und wogen es richtig,
und hoben
und schoben,
und fegten und backten
und klopften und hackten.
Die Burschen schnarchten noch im Chor,
da rückte schon das Brot ... das neue, vor!
 
Beim Fleischer ging es just so zu:
Gesell und Bursche lag in Ruh.
Indessen kamen die Männlein her
und hackten das Schwein die Kreuz und Quer.
Das ging so geschwind
wie die Mühl' im Wind!
Die klappten mit Beilen,
die schnitzten an Speilen,
die spülten,
die wühlten,
und mengten und mischten
und stopften und wischten.
Tat der Gesell die Augen auf, ...
wapp! hing die Wurst da schon im Ausverkauf!
 
Beim Schenken war es so: es trank
der Küfer bis er niedersank,
am hohlen Fasse schlief er ein,
die Männlein sorgten um den Wein,
und schwefelten fein
alle Fässer ein,
und rollten und hoben
mit Winden und Kloben,
und schwenkten
und senkten,
und gossen und panschten
und mengten und manschten.
Und eh der Küfer noch erwacht,
war schon der Wein geschönt und fein gemacht!
 
Einst hatt' ein Schneider große Pein:
der Staatsrock sollte fertig sein;
warf hin das Zeug und legte sich
hin auf das Ohr und pflegte sich.
Das schlüpften sie frisch
in den Schneidertisch;
da schnitten und rückten
und nähten und stickten,
und fassten
und passten,
und strichen und guckten
und zupften und ruckten...
Und eh mein Schneiderlein erwacht:
War Bürgermeisters Rock... bereits gemacht!
 
Neugierig war des Schneiders Weib,
und macht sich diesen Zeitvertreib:
streut Erbsen hin die andre Nacht,
die Heinzelmännchen kommen sacht:
eins fähret nun aus,
schlägt hin im Haus,
die gleiten von Stufen
und plumpen in Kufen,
die fallen
mit Schallen,
die lärmen und schreien
und vermaledeien!
Sie springt hinunter auf den Schall
mit Licht: husch husch husch husch! - verschwinden all!
 
O weh! nun sind sie alle fort,
und keines ist mehr hier am Ort!
Man kann nicht mehr wie sonsten ruhn,
man muss nun alles selber tun!
Ein jeder muss fein
selbst fleißig sein,
und kratzen und schaben
und rennen und traben
und schniegeln
und biegeln,
und klopfen und hacken
und kochen und backen.
Ach, dass es noch wie damals wär!
Doch kommt die schöne Zeit nicht wieder her!

 

Schneeglöckchen

von Monika Spatz (Kommentare: 0)

Überall stehen sie jetzt in den Gärten: die Schneeglöckchen, die ersten Frühlingsboten. Wenn sie aus der Erde spitzen, ist sicher: Bald ist der Winter- der dieses Jahr bis jetzt keiner war –vorbei. Dazu passt ein Gedicht von Wilhelm Busch, der dabei auch schon das Wort Frühling aus der Feder fließen lässt.

Frühlingstheater


Die Schneeglöckchen,
ohne Furcht vor der grimmigsten Kälte,
spitzen fleißig nach oben.
Sie müssen sich tummeln,
dass sie fertig sind,
eh das Gesträuch überher Blätter kriegt
und ihnen die Sonne benimmt.
Das Frühlingstheater wäre also auch wieder mal eröffnet.


Ruf zum Sport

von Monika Spatz (Kommentare: 0)

Die XXII. Olympischen Winterspiele sind eröffnet. Alles wird sich in den nächsten 14 Tagen um Sport und Höchstleistungen drehen. Was liegt da näher, als zum Gedicht der Woche ein Sportgedicht zu suchen. Die Auswahl ist nicht sehr groß, aber bei Joachim Ringelnatz bin ich fündig geworden. Auf seine unvergleichliche Art hat er den Nutzen des Sports, in diesem Falle den Wintersport beschrieben. Viel Spaß beim Lesen!

Ruf zum Sport

Auf ihr steifen und verdorrten
Leute aus Büros,
Reißt euch mal zum Wintersporten
Von den Öfen los.

Bleiches Volk an Wirtshaustischen,
Stellt die Gläser fort.
Widme dich dem freien, frischen,
Frohen Wintersport.

Denn er führt ins lodenfreie
Gletscherfexlertum
Und bedeckt uns nach der Reihe
All mit Schnee und Ruhm.

Doch nicht nur der Sport im Winter,
Jeder Sport ist plus,
Und mit etwas Geist dahinter
Wird er zum Genuß.

Sport macht Schwache selbstbewußter,
Dicke dünn, und macht
Dünne hinterher robuster,
Gleichsam über Nacht.

Sport stärkt Arme, Rumpf und Beine,
Kürzt die öde Zeit,
Und er schützt uns durch Vereine
Vor der Einsamkeit,

Nimmt den Lungen die verbrauchte
Luft, gibt Appetit;
Was uns wieder ins verrauchte
Treue Wirtshaus zieht.

Wo man dann die sporttrainierten
Muskeln trotzig hebt
Und fortan in illustrierten
Blättern weiterlebt.


WENN

von Monika Spatz (Kommentare: 0)

Beim Blättern in meinem Lieblingsgedichtband "Der ewige Brunnen" stieß ich auf folgendes Gedicht von Ludwig Fulda und beschloss spontan, dass es das richtige für den heutigen Blog ist.Lächelnd

Wenn

Ja, hätte mir vor Anbeginn
So manches nicht gefehlt,
Und hätt ich nur mit anderm Sinn
Den andern Weg erwählt,
Und hätt ich auf dem rechten Pfad
Die rechte Hilf empfahn
Und so statt dessen, was ich tat,
Das Gegenteil getan,
Und hätt ich vieles nicht gemußt
Auf höheres Geheiß
Und nur die Hälft‘ vorher gewußt
Von dem, was heut ich weiß,
Und hätt‘ ich ernstlich nur gewollt,
Ja, wollt' ich nur noch jetzt,
Und wäre mir das Glück so hold
Wie manchem der's nicht schätzt,
Und hätt' ich zehnmal soviel Geld
Und könnt', was ich nicht kann,
Und käm noch einmal auf die Welt -
Ja, dann!

Ja dann!

Die drei Spatzen

von Monika Spatz (Kommentare: 0)

Beim Stöbern in den Gedichten zum Winter fiel mir mal wieder das Gedicht von Christian Morgenstern über die drei Spatzen in die Hände. Es gehört zu meinen Lieblingsgedichten, weil man sich beim Lesen oder Hören so richtig vorstellen kann, wie es den drei kleinen Burschen da draußen im Haselstrauch ergeht. Wie sie sich zusammenkuscheln, um sich vor dem Schnee zu schützen. Der Hans hat es am besten!!

Außerdem ist es eines der Gedichte, die ich tatsächlich auswendig kann! ;)

Deswegen also nun hier das Gedicht der Woche:

 

Die drei Spatzen

In einem leeren Haselstrauch
da sitzen drei Spatzen, Bauch an Bauch.

Der Erich rechts und links der Franz
und mitten drin der freche Hans.
 
Sie haben die Augen zu, ganz zu,
und obendrüber, da schneit es, hu!
 
Sie rücken zusammen dicht an dicht.
So warm wie der Hans hat's niemand nicht.

Sie hör'n alle drei ihrer Herzlein Gepoch.
Und wenn sie nicht weg sind, so sitzen sie noch.

 

 

Vollmond

von Monika Spatz (Kommentare: 1)

Vorgestern Abend strahlte ein wunderbarer Vollmond vom Himmel. Kein Wölkchen verdeckte ihn und sein Licht machte die Nacht hell. Ein Grund für mich, ein Gedicht über den Mond zum Gedicht der Woche zu wählen, und welches passt da besser, als eines der bekanntesten Gedichte Goethes : „An den Mond“.

Die erste Fassung dieses Gedichtes wurde um 1777 geschrieben und fand sich zwischen Goethes Briefen an Frau von Stein. Sie hat sechs Strophen.

Die späte Fassung ist evtl. nach Goethes Rückkehr aus Italien 1789 entstanden und umfasst nun neun Strophen.

Eine Gegenüberstellung beider Gedichte ist in der Freiburger Anthologie zu finden.

Hier die bekanntere, späte Fassung.

An den Mond

Füllest wieder Busch und Tal
Still mit Nebelglanz,
Lösest endlich auch einmal
Meine Seele ganz;

Breitest über mein Gefild
Lindernd deinen Blick,
Wie des Freundes Auge mild
Über mein Geschick.

Jeden Nachklang fühlt mein Herz
Froh- und trüber Zeit,
Wandle zwischen Freud' und Schmerz
In der Einsamkeit.

Fließe, fließe, lieber Fluss!
Nimmer werd' ich froh;
So verrauschte Scherz und Kuss
Und die Treue so.

Ich besaß es doch einmal,
was so köstlich ist!
Dass man doch zu seiner Qual
Nimmer es vergisst!

Rausche, Fluss, das Tal entlang,
Ohne Rast und Ruh,
Rausche, flüstre meinem Sang
Melodien zu!

Wenn du in der Winternacht
Wütend überschwillst
Oder um die Frühlingspracht
Junger Knospen quillst.

Selig, wer sich vor der Welt
Ohne Hass verschließt,
Einen Freund am Busen hält
Und mit dem genießt,

Was, von Menschen nicht gewusst
Oder nicht bedacht,
Durch das Labyrinth der Brust
Wandelt in der Nacht.

Ein Lied hinterm Ofen zu singen

von Monika Spatz (Kommentare: 0)

Als Gedicht der Woche habe ich diesmal eines von Matthias Claudius gewählt. Es passt zur Jahreszeit und stand früher in jedem Lesebuch. Viel kennen es sicher auch als Volkslied. Geschrieben 1782 wurde es 1797 von Johann Friedrich Reichardt vertont.


Ein Lied hinterm Ofen zu singen

Der Winter ist ein rechter Mann,
kernfest und auf die Dauer;
sein Fleisch fühlt sich wie Eisen an
und scheut nicht süß noch sauer.

War je ein Mann gesund, ist er's;
er krankt und kränkelt nimmer,
weiß nichts von Nachtschweiß noch Vapeurs
und schläft im kalten Zimmer.

Er zieht sein Hemd im Freien an
und lässt's vorher nicht wärmen
und spottet über Fluss im Zahn
und Kolik in Gedärmen.

Aus Blumen und aus Vogelsang
weiß er sich nichts zu machen,
hasst warmen Drang und warmen Klang
und alle warmen Sachen.

Doch wenn die Füchse bellen sehr,
wenn's Holz im Ofen knittert,
und um den Ofen Knecht und Herr
die Hände reibt und zittert;

wenn Stein und Bein vor Frost zerbricht
und Teich' und Seen krachen;
das klingt ihm gut, das hasst er nicht,
dann will er sich tot lachen. –

Sein Schloss von Eis liegt ganz hinaus
beim Nordpol an dem Strande;
doch hat er auch ein Sommerhaus
im lieben Schweizerlande.

So ist' er denn bald dort, bald hier,
gut Regiment zu führen.
Und wenn er durchzieht, stehen wir
und sehn ihn an und frieren.